Die Tapis im „Pupusa-Rausch“! El Salvador / Honduras / Nicaragua

05. bis 22. August 2013

Gesamtkilometer: 8107 KM
Längste Strecke: 101,9 KM
Plattenstatistik: 26

Nach 5 Wochen Radelpause nehmen wir nur schweren Herzens Abschied von Bella und ihrer Familie. Bis El Salvador sind es nur noch knapp 170 Kilometer, doch der exzessive Lebensstil, den wir in der Auszeit betrieben, nagte echt an unserer Kondition.

3 Tage brauchen wir um Guatemala zu verlassen. In jedem einzelnen quälen wir uns, von Muskelkater geplagt, auf der immer heißer werdenden Straße nach Taxisco. Hier hauen wir unsere letzten Quetzales auf den Kopf und fahren am folgenden Tag über die Grenze nach El Salvador.

Neues Land, neue Menschen, neues Bier!

Als erste „Amtshandlung“ im neuen Land verliert Fabi gleich mal seine Deutschlandfahne, die uns bis dahin sehr gute Dienste in der Bekämpfung der „Gringo-Rufe“ leistete. Wenn vorher noch überlegt wurde, wo die beiden lustigen Gestalten auf Drahteseln denn herkommen, brach es nun wieder pistolenartig und unverschleiert aus den Mündern der Einheimischen heraus.

GRINGO, GRINGOO,GRINGOOOOOOOOOOOOOOO!“

Weitere 3 Tage strampeln wir entlang der teilweise recht steilen Pazifikküste, wobei unsere Tachos nicht selten 40°C anzeigten und wir einen Wasserverbrauch von je 8 Litern hatten.

In El Zonte finden wir eine super Unterkunft direkt am Meer mit einem perfekten Surfspot quasi vor der Haustür. Zwar spürten wir die letzten Tage noch in den Beinen, doch konnte uns dass nicht davon abhalten den ganzen Tag auf den Wellen zu reiten.

In El Salvador isst man „Pupusas“: Tortillateig mit Fleisch und Käse dazwischen. Wir blieben völlig daran kleben! Von da an war kein Straßenstand mehr vor uns sicher!

Die Tapis im „Pupusa-Rausch“! 🙂

Wir kommen gut voran, über Usulutan und San Miguel erreichen wir La Union. Am nächsten Tag verlassen wir El Salvador und passieren für 3$ Honduras.

Was in beiden Ländern extrem auffällt, ist der übertriebene Müll entlang der Straßen. Da es hier Wasser in kleinen 500 ml Tüten zu kaufen gibt, fliegen diese überall quer durch die Landschaft. Der Unterschied zu anderen Ländern ist gewaltig! 🙁

Sehr lange halten wir uns in Honduras nicht auf Mobdro Download App. Wir brauchen 1 und ¼ Tag um durchzukommen. Gerade genug um ein paar Schmakatzien und landestypisches Bier zu probieren.

Nach 102 km stoßen wir an der Grenze zu Nicaragua auf einen Kanadier, der mit seinem Ford F350 einen Wohnwagen von Kanada bis nach Ecuador bringt. Mit im Gepäck: eine Katze, 2 riesige Hunde und ein Strandbuggy, der auch noch im Wohnwagen Platz fand. Da es langsam dunkel wurde, bot Mike an uns bis zur nächsten Unterkunft mitzunehmen. Wir sagten zu und quetschten uns kurz darauf auch noch ins Auto. Während Fabi es sich vorn gemütlich machte, musste sich Dani auf die Rückbank zu den zwei Brutalo-Hunden gesellen, deren Distanzgefühl scheinbar nicht vorhanden war. Am Ende klebte eine Mischung aus Haaren, Sabber und Gestank an ihm, schön verteilt über den gesamten Körper.

Die „nächste Unterkunft“ war dann auch eher in kanadischer Entfernung gemessen! So fuhren wir noch ganze 200 Kilometer mit Mike durch die Nacht, bis er eine für seinen Straßenkreuzer passende Bleibe gefunden hatte.

Zu unserem Pech war auch noch Feiertag, die Restaurants waren geschlossen und der kleine Laden um die Ecke hatte nur Kekse. Zu kaputt um noch was zu kochen, bestand unser Abendmahl am Ende aus 2 Bieren und einem Toastbrot mit Ketchup aus der eigentlich schon geschlossenen Kneipe von nebenan.

Wir wollen vorankommen und somit enden wir Tags darauf wieder in Mikes Pickup; diesmal muss Fabi hinten sitzen. 🙂

Unterwegs werden wir von 2 Polizisten auf einem Moped angehalten. Sie wollen die Mobdro Kodi Papiere für sein riesiges Gefährt sehen, doch unser Kanadier hat aus Fehlern in Mexiko gelernt und blieb stur.

„No entiendo, no entiendo!“

Mit dem Fuß am Gaspedal spielend fragt er: „War es das?“ Dann fährt er einfach los und lässt die beiden Dorfpolizisten verdutzt auf der Straße stehen.

Pfff, was wollen die denn machen?!“ 🙂

In Managua verabschieden wir uns von Mike, der uns sonst auch noch bis nach Ecuador mitgenommen hätte.

Vielen Dank!

Die nächsten Tage schaffen wir es bis nach Granada, allerdings geht es Dani nicht so besonders. Noch ein wenig vom Durchfall geplagt, beschließen wir ausgerechnet jetzt die Zigarrenfabrik Doña Elba zu besuchen. Doch frei nach dem Motto “Gleiches mit Gleichem bekämpfen” schienen Zigarre und Kaffee ein wahres Wundermittel gegen Durchfall zu sein! Jedenfalls ging es Dani danach seltsamerweise viel besser! 🙂

Die Tapis erforschen die Welt der alternativen Medizin!

😉

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Weitere Bilder hier

Ab nach Hause

Die Reise sollte hier in Sued Amerika eigentlich enden, aber einfach nach Hause fliegen konnten wir uns nicht vorstellen! Eine Weltreise ohne wenigstens auf jeden Kontinent ein Fussabdruck hinterlassen zu haben geht auch nicht!! Also hauen die Tapi’s nach Sued Afrika um von dort aus in die gute alte Heimat zureuck zu radeln. 🙂

Danke an alle aus der Heimat die uns bis hier her unterstuetzt haben, danke an all die uns auf dem Weg eine Hand reichten und ein grosses DANKE SCHOEN an die Welt mit ihren wunderbaren Menschen. 🙂

Guatemala; mit Lichtgeschwindigkeit ins „Tapi-Buch der Rekorde“!

12. Juni bis 5. August 2013

Gesamtkilometer:            7358 KM
Längste Strecke:              87,3 KM
Plattenstatistik:                    26

Punta Gorda; die letzte Stadt bevor wir Belize über den Wasserweg verlassen. Die Tickets in der Hand, der Reisepass bereits abgestempelt, suchen wir im Hafen vergeblich nach der Fähre, die uns wieder nach Guatemala bringen soll. Alles was wir sehen, ist eine kleine PS-starke Nussschale mit ein paar zusammengezimmerten Holzbänken. Wir ahnen Schlimmes!

Wenig später hüpfen wir mit vollspeed von einer Welle zur nächsten, sodass es jedes Mal einen erschütternden Schlag gab. Als wir nach eineinhalb Stunden Belastungsprobe für die Bikes und unseren Rücken endlich in Porto Barrios ankommen, hatte es Fabis Pedale quasi aus der Fassung gehauen. Zur Krönung kommt dann noch der Kapitän auf uns zu und fordert einen Aufschlag für den Transport der Fahrräder.

– Fabi stinke sauer:

Nee man dit musste mal vorher sagen! Außerdem is meine Pedale im Arsch! Nüscht kriegste, und damit basta!“

– Das sagte zumindestens die berliner Schnauze, die in seinem Inneren brodelte. Das Ergebnis blieb allerdings das Selbe. 🙂

Über kleinere Dörfer und Städte radeln wir die nächsten Tage bis an die Außenbezirke von Guatemala City. Da es eine der gefährlichsten Städte der Welt ist, beschließen wir, sie in aller Frühe zu durchqueren und hoffen, dass die Gangster da noch schlafen.

Vorbei an unzähligen staunenden Gesichtern bekommen wir nach einer Weile sogar unsere persönliche Schutzeskorte. Ein Polizist begleitet uns mit seinem Motorrad quer durch die Stadt. Ungeachtet des Verkehrs konnten wir mit ihm sogar einen ausgedehnten Plausch halten.

Nachdem wir uns gute 1000 Höhenmeter nach oben gekämpft hatten, deutet ein großes Schild den Weg runter nach Antiqua. Von hier an geht es steil bergab.

Kurz darauf rauschen wir auch schon mit „Lichtgeschwindigkeit“ an PKWs, Bussen und allem was sonst noch so auf der Straße herumkroch vorbei. Mit unglaublichen 93,6 Km/h holt sich Dani einen neuen Geschwindigkeitsrekord im „Tapi-Buch der Rekorde“.

Lasst das bloß nicht die Muttis wissen!“ 😉

In Antiqua angekommen, sehen wir nach langer Zeit mal wieder ein paar Europäer. Außerdem finden wir eine für uns passende Unterkunft, die zwar mit 80 Pesos pro Tag preislich sehr gut war, stiltechnisch aber eher an eine Höhle erinnert: dunkel rot getupfte Wände mit schwarzer Decke. Unglaublich wo wir immer landen, nur um Geld zu sparen. 🙂

Da Antiqua für seine Sprachschulen bekannt ist, beschließen auch wir für 2 Wochen die Schulbank zu drücken.

Am Tag der „Einschulung“ lernen wir unsere Lehrer kennen. Während Dani mit Maestro Diego auf dem Motorrad die nähere Umgebung erkundet und dabei einen erlebnisreichen Unterricht ringsum die Stadt genießt, zieht Fabi mal wieder den „Zonk“ und bekommt einen leicht irritierenden Professor, der ihm unter anderem zeigt, in welcher Straße man gut Drogen kaufen kann oder wo es hier die besten Prostituierten gibt. Dennoch brachten uns die 2 Wochen sehr viel, wir haben wirklich eine Menge gelernt.

In der Zwischenzeit verabreden wir uns mit Bella, Fabis Freundin aus Guatemala. Die Beiden lernten sich vor 7 Jahren in England kennen und trafen nun wieder aufeinander.

Wir hatten eine super Zeit. Bella lud uns zu sich nach Hause ein und stellte ihre Familie und Freunde vor. Wir wurden echt verwöhnt. Zum gegebenen Anlass gab es ein riesiges Abendessen mit vielen guatemaltekischen Spezialitäten, die wie von Zauberhand immer wieder den Weg auf unsere Teller fanden. 🙂

Das Oberhaupt der Familie ist César Fortuny, ein berühmter guatemaltekischer Künstler, der durch seine Malerei und Politik in der ganzen Welt bekannt ist. Überall im Haus hingen seine Kunstwerke, die in uns den Eindruck erweckten in einem Museum zu sein.

Als der Spanischunterricht beendet war, packten wir in Antiqua die Zelte ein und zogen an den Amatitlán See, der eine halbe Stunde von Guatemala City entfernt liegt.

Bellas Familie hat hier ein Ferienhaus direkt am Wasser und da es in dieser Zeit nicht benutzt wurde, durften die Tapis hier für 3 Wochen frei residieren!

…und am Ende der Straße steht ein Haus am See“ (Peter Fox) 😉

Es war wie im Paradies! Jeden Tag gingen wir schwimmen, kochten uns ein Festmahl, tranken Wein und Whisky oder heizten mit den Jet- und Wasserskis über den menschenleeren See.

Eines Tages kam Fabi vom Shoppen wieder und meinte, er wurde von einem Typen angesprochen, der einen Modeljob für uns hätte. 2 Tage später posieren wir in Outfits von Panawear, starren mit Modelblick in die Ferne oder ziehen die bildschönen weiblichen Models noch ein Stück näher zu uns heran. 😉

Es hat echt Spaß gemacht! Am Ende waren wir um eine schöne Erfahrung, sowie je 75 Dollar Entlohnung reicher.

Nach dem aufregenden Tag zogen wir uns dann in unser Feriendomizil zurück;

-„so ein Model braucht ja schließlich auch mal Pause!“

😉

Weitere Bilder hier

Von Maja-Tempeln und belizianischen Kleinstadt-Gangstern!

28. Mai bis 11. Juni 2013

Gesamtkilometer:            6943 KM
Längste Strecke:              87,8 KM
Plattenstatistik:                    26

Dass in Guatemala nicht nur winkende Einheimische das Gesamtbild zeichnen, bemerken wir zum ersten Mal an einer Tankstelle kurz nach Las Cruces. Wo neben dem mit Pumpguns schwer bewaffneten Sicherheitspersonal, ein Typ wie selbstverständlich aus dem Auto steigt und mit Knarre im Hosenbund bezahlen geht. Alltag!

Wir sollten vorsichtig sein!!!

Flores ist eine kleine Insel im „Lago Petén Itzá“. Ein Ort der ganz vom Tourismus lebt und wie ein Sammelbecken für Reisende wirkt. Die Hotels reihen sich aneinander, kunterbunte Souvenirläden verscherbeln allerlei Maja-Klimbim und die Reiseagenturen versuchen jedem für überteuerte Preise eine ihrer Touren aufzuschwatzen.

Heute ließen wir die Bikes stehen. Schon um 5 Uhr morgens ging es mit dem Bus in die berühmte Majastätte Tikal. Noch mit Schlaf in den Augen stolperten wir wieder mal ohne Karte oder Führer durch den Guatemaltekischen Dschungel, bis wir über einen ordentlichen Satz Stufen die Spitze des Tempels 4 erreichten.

„Hier leben also die Götter“

Der Ausblick war fantastisch! Wir fühlten uns wie Könige! Wenn man dort oben steht, begreift man warum die Maja ihre Tempel so hoch bauten. Die eigentlich riesigen Bäume lagen wie ein Teppich zu unseren Füßen, der von 3 weiteren Pyramiden durchstoßen wurde.

Kaputt vom Tag kehren wir in unser Hotel zurück wo man uns erzählt, dass wir morgen das Zimmer räumen müssen, da eine Reisegruppe für die nächsten Tage alle Zimmer gebucht hatte. Natürlich auch unseres! 🙁

Wir schliefen aus und radelten nur 30 Km weiter, in ein kleines Dorf direkt am See. Hier treffen wir beim planschen auf Jens und Valerie aus Stuttgart. Da wir uns auf Anhieb verstehen, endet der Abend mit Rum/ Soda und einer blutigen Partie Domino. Kein Scherz, das Spiel macht süchtig!

„Welcome in Belize“

Nun auf einmal Englisch. Wir tun uns schwer mit der Umstellung und quatschen am Anfang alle noch auf Spanisch voll. 🙂

Auf dem Weg nach San Ignacio wandelt sich die Umgebung. Die Leute mögen hier anscheinend farbenfrohe Bretterbuden auf Stelzen. Auch die Menschen selbst haben sich geändert. Wo wir im Nachbarland noch mit dem guatemaltekischen „Wink-Reflex“ punkten konnten, bekamen wir hier nur widerwillig einen Grüß zurück.

In Belmopan landeten wir mal wieder in einem Puff-Hotel, da es hier wie so oft einfach die günstigsten Betten gibt. 🙂

Der Hummingbird Highway führt uns quer durch das wunderschöne Dschungelhinterland von Belize. Unterwegs treffen wir auf „Kross“, einen Rasta. Er war nett und meinte wir sollen in Dangriga vorbeischauen. Sein Kumpel hat dort einen Fahrradshop, wo sie immer abhängen.

Es ist schon fast dunkel als wir in die Stadt kommen. Ziemlich am Eingang erkennen wir den Rastaman und seine Freunde. Sie fragten, ob wir nachher vorbeikommen möchten? Einen Rum trinken oder etwas rauchen und chillen?

Hmmm, mal sehen; vielleicht. Wir brauchen erst Mal ne Dusche“

„Jaja kein Problem man, mein Freund Tommes zeigt euch eine billige Unterkunft!“

Alles lief gut, er zeigte uns das Hotel, wir gingen rein und es war sogar günstig. Doch dann wird der „Freund“ zum Bettler und hält plötzlich die Hand auf.

“Erst auf Kumpel machen und dann Kohle verlangen?!?“

Um den Halunken los zu werden, geben wir ihm einen Taler. Wiedersehen wollen wir ihn allerdings nicht mehr. Im Allgemeinen fühlten wir uns nicht so wohl hier. Als Einzige Weiße allein auf der Straße, stachen wir heraus wie 2 Leuchtbojen im Meer und waren für die meisten die Attraktion des Abends.

Es war echt krass, jeder versuchte einem hier die Dollar aus den Taschen zu ziehen. Irgendwann machten wir dann komplett dicht und redeten, wenn überhaupt, nur noch auf Deutsch.

Doch es kam noch besser! Auf dem Weg zurück ins Hotel, laufen wir ausgerechnet Kross und Tommes in die Arme. Beide waren völlig dicht und sauer, weil sie angeblich nur auf uns gewartet hatten. Eine hitzige Diskussion entflammte und die Situation wurde zunehmend unangenehmer. Wir entdeckten das Tommes eine Waffe im Hosenbund hatte. Sie wollten, dass wir ihnen Bier und Zigaretten kaufen, für die „vertane Zeit“.

„Wir holen euch nen Scheißdreck!“

Nach langem hin und her können wir uns endlich losreißen und kehren zurück in unsere Unterkunft. Um einem weiteren Konflikt zu entgehen, beschließen wir, am nächsten Morgen früh aus der Stadt zu verschwinden. Diesen zugedröhnten Möchtegern-Gangstern wollen wir nicht nochmal über den Weg laufen!

Bei Sonnenaufgang radeln wir aus der Stadt und erreichen eineinhalb Stunden später den „Hopkins point“. Endlich finden wir die Ruhe und das Karibikfeeling, dass wir uns erhofft hatten. Unter anderem lernen wir hier durch Zufall Majapriester sowie Buchautor Vinni und den Skriptwriter Jeff kennen, der mit Hollywoodgrößen wie Quentin Tarantino zusammengearbeitet hat.

Auch „Kross“ aus Dangriga laufen wir noch zweimal in die Arme, aber außer einem bösen Blick von ihm passiert nicht mehr.

– Der Typ ist echt überall!

Wir blieben noch ein paar Tage und radelten dann weiter nach Placencia. Der Ort war zwar sehr touristisch, gefiel uns aber trotzdem super gut.

Ok, das wir die nächsten Tage mit 2 netten Holländern die ein oder andere Sorte Rum am Strand ausprobierten und nochmal alle Fünfe gerade sein ließen, trug sicherlich auch zum angenehmen Allgemeinbefinden bei. 😉

Zigarren, Rum und gute Laune – die Tapis endlich im Karibikfeeling!

Weitere Bilder hier