Streaming Online Why Him? (2016)

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Quality : HD
Title : Why Him?.
Director : John Hamburg
Release : December 22, 2016
Language : en.
Runtime : 111 min
Genre : Comedy.

Synopsis :
‘Why Him?’ is a movie genre Comedy, was released in December 22, 2016. John Hamburg was directed this movie and starring by James Franco. This movie tell story about Ned, an overprotective dad, visits his daughter at Stanford where he meets his biggest nightmare: her well-meaning but socially awkward Silicon Valley billionaire boyfriend, Laird. A rivalry develops and Ned’s panic level goes through the roof when he finds himself lost in this glamorous high-tech world and learns Laird is about to pop the question.

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Der Zelt-Trick für Neuseelands Plagegeister

23. Oktober bis 02. November 2012

Gesamt Kilometer:      918 Km
Laengste Strecke:        80 Km
Platten Statistik:           0

Kilometer für Kilometer paddeln wir unsere „Tapi-Bikes“ die Westküste hoch nach Norden. Die Sonne knallt auf uns herab, trotzdem ist es kalt! Jacke an, Jacke aus im Minutentakt. Mit besorgten Mienen treten am heutigen Tage einige Einheimische an uns heran und fragen, wo wir schlafen.

„Na draußen, wie immer!“ 🙂 „Jungs passt auf es kommt ein Sturm, nicht das der euch weg weht!“

10 Km vor dem Dorf Whataroa finden wir an einem breiten, steinigen Flussbett Zuflucht, auf einem zwischen Sträuchern gelegenen Feldweg, der an einem Stacheldrahttor endete.

Durch die Nacht bis in den späten Morgen des nächsten Tages bläst der Wettergott mit aller Kraft über das „Tapi-Penthouse“ hinweg und lässt große, kalte Tropfen vom Himmel regnen ,bis uns gegen 12 Uhr Mittag des nächsten Tages die Sonne aus unserer Behausung holt.

Alles hat sein Gutes! Rückenwind lässt uns den so genannten „Herkules Pass“ quasi hinauffliegen; somit erreichen wir noch frühzeitig unseren nächsten Campingspot.

Auf der Suche nach Wasser kämpfen wir uns vorbei an dicht gewachsenen Sträuchern des neuseeländischen Regenwalds, balancieren mit Geschick über dick, von Moos bedeckte Baumstämme, watscheln im Entengang durch 50cm Löcher im Dickicht und finden endlich, ein ganzes Stück vom Camp entfernt, eine surreal wirkende, grüne „Dschungel-Oase“ die das Licht der Sonne an mehreren Stellen auf die Erde fallen lässt.

Mit zunehmend milderen Temperaturen bekamen wir ein Problem was uns lange verfolgen würde. „Sandflies“ diese nervigen, kleinen, Plagegeister lassen uns einfach nicht in Ruhe. Millionen schwirren um uns rum, beißen und stressen während wir versuchen unser Abendbrot zu kochen. Kein Spaß!!!

Es entstand: „der Zelt-Trick“.

Man versuche sich ganz langsam mit seinem persönlichen Fliegenschwarm, sowie einem entspannten pfeifen auf den Lippen so weit wie möglich vom Camp zu entfernen, um dann blitzschnell und unerwartet zum Zelt zurück zu sprinten, sodass es gelingt den Reißverschluss des Eingangs noch rechtzeitig zu verschließen bevor diese fiesen Biester bemerken, was eigentlich los ist.

Über wellblechartige Straßen gelangen wir nach Woodstock, wo wegen Dauerregen eine Zwangspause fällig wird. Den knappen Wasservorrat gleichen wir durch das sammeln von Regenwasser aus und haben genug Zeit in der 2m² Unterkunft unsere Bücher zu Ende zu lesen.

In Greymouth buchen sich die „Rad-Nomaden“ nach langer Zeit, für 2 Tage in ein „Yha-Hostel“ ein. Wir freuen uns auf die heiße Dusche wie Kinder auf Weihnachten! Mit unserem brasilianischen Zimmergenossen Rodrigo schlendern wir durch die Stadt, gönnen uns ein Bier in der „Monteiths Brewery“ und vertilgen am Abend, zum Erstaunen der Hostel-Gemeinschaft ein 30 cm Rumpsteak mit Beilagen.

„Was?!? Wir haben Hunger!!!“

Mit diesem Proteinschub packten wir die nächsten 310 Km nach Nelson in 4 Tagen. Vielleicht auch, weil wir am Morgen des zweiten Tages schon kurz nach 5 Uhr von Nieselregen geweckt wurden, da wir beschlossen ohne Zelt, im Freien zu schlafen. Nur mit einem Müsliriegel zum Frühstück radeln wir weiter. Nachdem der 552m über dem Meeresspiegel liegende „Hope Saddle“ von uns beklommen wurde, brach Dani den bisherigen Geschwindigkeitsrekord mit 72,2 km/h, wobei die beiden Koga-Fahrräder ihren Preis unter Beweis stellen. Kein Wackeln und kein Flattern, top! Als dann am folgenden Tag der letzte Pass(Spooners Saddle) ebenfalls bewältigt wurde sollten wir eigentlich nur noch hinunterrollen…eigentlich! Wir… strampelten auch noch bergab, da ein kräftiger Gegenwind uns das Leben auf den letzten Kilometern zur Hölle machen musste! 🙁

Weitere Bilder hier

Die drei Musketiere auf Drahteseln im „Herr-der-Ringe-Filmset“

19. bis 24. Oktober 2012

Gesamt Kilometer:    457 Km
Laengste Strecke:       58 Km
Platten Statistik:         0

Eine geschlossene, strahlend-weiße Schneedecke bedeckt sanft die umliegenden Bergenspitzen des Lake Tekapo. Die kleine aus Stein gemauerte Kapelle tut ihr übriges dass sich das Bild tief in unsere Erinnerung einbrennt.

Da der Zeitschuh drückt, gönnen sich die 3 Jungs einen Shuttlebus zum höchsten Berg Neuseelands, dem Mt. Cook (Aroaki), um von hier mit Vollspeed hinunter zu rollen. Leider beschloss Martins Knie noch Auszeit vom Radeln zu nehmen und so trenn sich unsere Wege am Fuße des „Dreitausender“, vorerst.

Die 65 km lange Talfahrt durch die „Herr-der-Ringe-Landschaft“  macht Laune! Entlang des „Lake Pukaki“ schaffen wir es nach 2.30 Std. an einem eiskalten Gebirgsbach vor Twizel uns den Schweiß  von unseren Körpern zu spülen und die „Tapi-Behausung“ für die Nacht aufzuschlagen.

Frostige Temperaturen treiben uns am nächsten Morgen aus unserem Zelt, die Schlafsäcke zeigen erste Schwächen, das Frühstück wird auf später verschoben.

Da wir  uns mit dem gleichen Bus wie unser „Schweizer“ weiter in den Süden chauffieren lassen, bringt das Schicksal „die drei Musketiere auf Drahteseln“ wieder zusammen, wir nehmen ein gemeinsames Zimmer in  Queenstown und lernen Martin noch besser kennen, der sich als ausgezeichneter Koch entpuppt.

Die Stadt ist Landschaftlich sehr schön gelegen, doch wie wir durch die Straßen laufen sticht eine Sache besonders heraus, Touristeninformationen!!! Als wir vor einer dieser kurz pausieren, kommt ein Typ mit Augenringen wie Aschenbechern auf uns zu, der sich anscheinend seine „gute Laune Spaß-Tipps“ jeden Morgen selber intravenös verabreicht und versucht uns einen „einmaligen, super tollen Trip, zum persönlichen Spezial-Preis“ anzudrehen. Ohne Erfolg! „Digga wir haben keeeene Kohle, nich!“ Man kann hier so ziemlich alles machen, aber alles kostet.

Allen Geldsorgen zu trotze leisten wir uns ein Besuch im „Ferg-Burger-Laden“, der über die Grenzen der Stadt berühmt ist und das nicht ohne Grund. LL-Lecker!

Wir besteigen unser „Tapi-Räder“ erst wieder am Fox Gletscher, hier verabschieden wir auch Martin mit einem von uns oft benutzten „bis später“. Nach dem die uralten, schmelzenden Eismassen besichtigt wurden schlagen wir unser Zelt unter einer nahgelegenen Brücke auf und bekommen großes Kino geboten. Als die Sonne altert sehen wir auf die purpurgetauchten Gipfel des uns überragenden Bergmassivs, während der vom Gletscherwasser milchig getrübte Gebirgsfluss leise vor sich hin plätschert.

Der Kopf dampft wie eine asiatische Suppenküche als wir uns über zahlreiche Höhenmeter zum Franz Joseph Gletscher durchkämpfen. Unterwegs stoßen wir auf Andy aus Deutschland und Ben aus Neuseeland die ebenfalls mit dem Fahrrad unterwegs waren. Andy erzählt uns dass er eigentlich nur nach Moskau radeln wollte, dann irgendwie in der Mongolei gelandet sei und nun wie wir, doch noch mehr von der Welt sehen will.

Wenn Fahrradreisende sich treffen verstehen sie sich zu meist auf Anhieb:

Wetter: guuuut; Wasser: jaa gleich dahinten; Schlafen: fährste noch 30 km, zweite Brücke, super Spot du!“ 🙂

Weitere Bilder hier

Tapinambur around the World Part 2 :)