Singapur von Bett zu Bett mit Pillow und Toast

27. September – 01.Oktober 2011

Ziemlich durchgefroren erreichten wir Singapur gegen 21 Uhr.

Abendbrot am Bahnhof und dann mit Bus und Zug ins Chinesen-Viertel, Unterkunft suchen. Einzelzimmer?! Nicht bezahlbar (für uns) und so geschah es das wir in einem Dormroom im Hostel “Pillow und Tost” für immer noch stolze 32S$/Bett unterkamen.

Bei den ganzen Verbotsschildern und Gesetzen die in diesem Staat zu befolgen sind könnte man ja leicht Paraneuerbekommen aber wieder mal wird heißer gekocht als gegessen und so lautet die alte Divise “nur nicht erwischen lassen“.

Die Stadterkundung wurde wie sonst auch größtenteils zu Fuß erledigt.

Lustig ist das hier im chinesischen Viertel ein indischer Tempel und im indischen Viertel ein chinesischer Tempel sowie eine Moschee zusehen sind.

Das indische Viertel ist definitiv sehens- als auch schmeckenswert und entlang der Orchauderoad kann die Millionärspüppi die hart verdiente Knete in einem der unzähligen Shoppingcenter wieder rausschmeißen.

Die Nachtsafari sollte man mal gemacht haben, was wir allerdings nicht taten. Dafür besuchten wir den Botanischen Garten und das Art-Museum die auch ihren Weg wert und vor allem kostenlos sind.

Der letzte Abend wurde in unserem Hostel mit Büchsenbier begossen und die Nacht zum Tag gemacht, denn ohne Reservierung ist es ziemlich schwierig ein Bett im Pilow and Toast zu ergattern und da wir eh schon von Zimmer zu Zimmer wie die N*** hüpften bekamen in dieser Nacht leider kein Bett mehr ab….“Homeless“….also saufen bis die Sonne aufgeht mit den netten Damen am Empfang (wenigstens ein Dach über dem Kopf)…

Nach 2 Stunden Schlaf im Livingroom (danke noch mal), ging es zum Hafen um von da aus Singapur wieder zu verlassen.

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