Mit der Kuh, Gassi durch den Garten

21. bis 30. November 2012

Gesamt Kilometer:         1424 KM
Laengste Strecke:          80,5 KM
Platten Statistik:             0

Taupo, das „Tapi-Zelt“ steht direkt am “Waikato river, der breitgefächert dahin rauscht. Üppig grüner Rasen, sub-tropische Vegetation und Schäfchenwolken am Himmel, alles zum Nulltarif! Schön!

Der Kaffee-Pott auf dem Gaskocher dampft langsam vor sich hin, der Tag neigt sich dem Ende entgegen.

„Hey Jungs kann ich mich zu euch gesellen?“

Natürlich kann er! Greyham ist 22, kommt aus Kanada und ist ähnlich wie wir mit dem Fahrrad unterwegs. Wir verstehen uns gut mit ihm, quatschen, tauschen uns aus. Der Abend endet spät, der Morgen beginnt umso früher! Leicht verschlafen brechen wir auf Richtung Norden.

Es braucht zwei Tage bis wir „Te Awamutu“ erreichen. Dreckig und verschwitz betritt Tapinambur am späten Nachmittag einen Fahrradshop, um den Weg nach Hamilton zu erfragen. Eine halbe Stunde vergeht, in der wir quatschen wie die Weltmeister.

„Wenn ihr wollt, kann ich  euch mit nach Hamilton nehmen, ich hab gleich Feierabend“.

Während der Fahrt lernen wir Nigel noch besser kennen; ein lustiger Zeitgenosse, er ist 32 und weiss Bescheid wenn es  um Bier, Whisky oder Fahrräder geht.

„Ihr könnt bei mir pennen! Hier sind die Schlüssel, ich bin in 1-2 Stunden wieder da!“

Dann düst er mit seinem  Motorrad davon und lässt uns verwundert in seiner Wohnung zurück.

Aus einer Nacht werden zwei; aus zwei werden drei, …usw. Nigel nimmt uns überall mit hin.

Das sind die „Germans“!  🙂

Wir landen sogar auf einem sehr bunt gemixten, 60ten Geburtstag, wo uns ein Boot voll mit Bier und tausende Köstlichkeiten den Abend versüßen.

„Meine Kumpels und ich fahren für eine Woche zu einem Strandhaus hoch nach Coromandel, kommt doch mit; kostet nur ein Kasten Bier, es ist wunderschön da!“

Schade, leider drückt die Zeit, unser Flug geht in 6 Tagen, wir müssen weiter! 🙁

 Der Weg führt entlang des „Lake Waikare“ und vorbei an unzähligen Ackerflächen. Es ist der zweite Abend, irgendwo im Nirgendwo. Unser Zelt schlagen wir am Straßenrand, vor einem zu gewuchertem Tor auf; ein großer weißer Transporter hält.

„Ihr könnt hier nicht campen! Wenn der Farmer euch sieht seid ihr am Arsch! Kommt mit, bei uns ist mehr Platz dafür.“

Benny, der als Kind ein Wasserkopf hatte, öffnet die Ladefläche. Er und seine Mutter helfen uns einzuladen. Das Zelt passt sogar im Ganzen hinein, so brauchen wir es nicht einmal abbauen.

„Willkommen auf unserer kleinen Farm!“

Überall springen die Hühner herum; es riecht nach Landluft und  es gibt viele Obstbäume.  Benny zeigt uns sein Haustier, „Couch“, ein Kuh die er mit einer Leine, an einem Quad befestigt durch den Garten zieht. Zum Frühstück bekommen wir von der Hausherrin, die ihr Lieblings Huhn auf dem Arm trägt, noch sechs frische Eier und ein wenig Obst.

Wo wir immer landen?!? 😉

Die Straßen werden breiter, mehr und mehr Häuser reihen sich immer dichter an einander. Nachdem wir uns durch den mittlerweile ungewohnten Verkehr gekämpft haben, ist es vollbracht, AUCKLAND!!!

Auf dem Tacho stehen schlappe 1424km, die Feuertaufe ist bestanden!

Flughafen Auckland;  bewaffnet mit 4 Rollen Frischhaltefolie, umwickeln wir die „Tapi-Bikes“, wie Christo den Berliner-Reichstag. Abgewogen und verschweißt, wartet nun der Röntgenapparat für Übergrößen darauf, die Räder genauer unter die Lupe zu nehmen. Wir hatten diesmal weder Lenker, noch Sitz abgenommen. Die Zollbeamtin schaut zweifelnd!

„ Jungs, das geht da nicht durch! Ok, wie dann? Ihr müsst die Folie wieder öffnen, damit ich es persönlich checken kann. ….nee oder?! …könnten wir es nicht wenigstens probieren? Das klappt, …das klappt bestimmt! 😉 …hmm? Oh man, wenn das schief geht krieg ich Ärger.“

 Kopfüber liegt Danis Fahrrad, halb schräg auf ein paar Kisten; bereit zum Röntgen. Das Fließband setzt sich in Bewegung und das umwickelte Kunstwerk verschwindet im Schlund des Apparats; …plötzlich ertönt ein rumpeln; die Maschine stoppt! Wir schauen erschrocken zu der Beamtin, deren Miene verzieht  sich schlagartig. Gemeinsam holen wir den Übeltäter auf der anderen Seite heraus.

„So, das war es, keine weiteren Versuche mehr!“

Fabi kommt zum Glück damit durch, nur ein paar Stellen auf zu schneiden, sodass die Zöllnerin durch fassen kann; einmal noch den Spürhund drüber jagen, dann sind wir endlich fertig.

Unser Flug soll eigentlich nach Mexico Stadt gehen, …eigentlich! Wir haben einen Zwischenstopp in Los Angeles, und genau da wollen wir aussteigen; ein kleiner, spontaner Umweg von über 3000 km. Hehe.

Auf ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten!

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Tongariro-Crossing: Zusammengekauert wie Pinguine in der Antarktis!

16. bis 20. November 2012

Gesamt Kilometer:         1021 KM
Laengste Strecke:         Radler-Pause
Platten Statistik:        0

Die „A-Plus-Lodge“ in Turangi, biete uns ein paar Tage einen günstigen Unterschlupf in einer Abstellkammer. Von hier aus wollen wir in den Tongariro-Nationalpark, der drei, immer noch aktive Vulkane beherbergt. Unter der Hostel-Gemeinschaft lernen wir Elias und Max kennen, zwei Brüder aus Plauen(DE). Mit ihnen beschließen wir das so genannte „Tongariro-Crossing“ zu bewältigen, eine ca. 17 km lange Wanderung, die hinauf auf 1900m führt. Wir schaffen es Bobbi, einen New Yorker der ebenfalls in der Unterkunft lebt zu überzeugen uns Vier, sowie zwei Mädels aus Neukaledonien bis zum Start der Strecke zu bringen.

4.30 Uhr, gepresst wie Wurstmasse in den Darm, drücken sich 6 Leute, plus Gepäck zu Bobbi in den etwas klein geratenen Combi. Es regnet, kein gutes Zeichen! Die buntgemixte Wandergruppe zieht trotzdem los. Elias und Dani versuchen sich anfangs experimentierfreudig mit kurzen Hosen,  am Wärmehaushalt des menschlichen Körpers und trotzen der Kälte, wie zwei neuseeländische „Maheno-Schafe“.

Mit steigenden Höhenmetern wandeln sich die vom Himmel fallenden Wassertropfen zu Schneeregen, Schnee, Graupel und schließlich zu Hagel; starke Winde setzen ein und drängen uns in höchst unangenehme Situationen, womit sich Elias als auch Danis experimentelle Phase beendet hatte.

 Es wurde angezogen was ging. Die Mädels waren nicht gut vorbereitet, weshalb sie an dieser Stelle umdrehen mussten; nur noch zu Viert, geht es weiter Berg auf. Weitere 200 Höhenmeter; der Wind entwickelte sich allmählich zu einem ausgewachsenen Sturm,… „Wir sind zu weit gegangen um umzukehren, es gibt nur einen Weg, rüber!!!“

Die Hände zum Schutz vors Gesicht gehalten, rutschen wir halb kriechend, nur wenige Meter vom Abgrunde entfernt über vereiste Steinflächen; die Sicht wird immer schlechter; die Glieder sind allmehlig tiefgefroren; auf der Haut herrscht ein Gefühl von tausend Nadeln und unsere Mimik gleicht einem zerknüllten Stück Papier…doch dann…ein Freudenschrei:

Jungs wir sind oben“!!!

Ein kurzes Foto in Siegerpose: Bärte, Mützen, Schals, alles vereist; die Gesichter immer noch zur Faust geballt, versucht sich jeder, mühevolles ein Lächeln abzuringen.

Auf der anderen Seite beginnt der Abstieg; es weht weniger, dafür stapfen wir jetzt durch kniehohen Schnee. Die Gruppe wirkt entspannter, fast euphorisch über den Wetterwechsel doch, …zu früh gefreut; wir durchqueren noch einmal eine Schneise, in der es so stark Stürmt, das wir gemeinsam Schutz hinter einem Felsen suchen müssen; zusammengekauert wie Pinguine in der Antarktis, warten wir auf eine ruhigere Minute, um von Mutter-Natur, abermals Eisbrocken um die Ohren gehauen zu  bekommen.

Endlich,… matschig werdender Schnee, signalisiert fallenden Höhenmeter!

Wir erreichen die „Ketetahi-Hütte“ wo sich jeder versucht mit Liegestützen und Hampelmännern aufzuwärmen; es bleibt beim Versuch, das Blut will nur spärlich zurück in die Finger oder Zehen.

„Es hilft nichts, wir müssen hier runter!“     

Der Schnee verschwindet; das Wetter klart auf; einige Sonnenstrahlen finden den Weg auf die Erde, sowie in unsere Seelen. Plötzlich wandelt sich die öde Vulkanlandschaft, die Gruppe wander nun  durch üppig-grünen Regenwald und quert kleine Brücken die über plätschernde Bäche führen. Die „Vier-Jahreszeiten-an-einem-Tag“ waren somit perfekt!

Nach fast 6 Stunden durchmarschieren, erreichen wir ziemlich ausgelaugt den „Ketetahi-Parkplatz“, wo uns Bobbi, 1 Stunde später, zurück zum Hostel bringt.

Dort erzählen Alle, dass der Track wegen Unwetter und erhöhter vulkanischer Aktivität für Heute gesperrt war.  4 Tage später, am 21.11.2012 brach der Mount Tongariro unerwartet aus.

Das war knapp!!!

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Wer ein Schäfer sein will, muss sich „durchbeißen“; das volle „How-to-do-it-Paket“!!!

09. bis 16. November 2012

Gesamt Kilometer:          1021 Km
Laengste Strecke:            50,3  Km
Platten Statistik:               0

Hunterville, der Anfang vom Ende. Wir gönnen uns ein letztes Eis in der Zivilisation bevor es auf der „Turakina Vally Road“ durchs Niemandsland geht. Schon nach ein paar Kilometern transformiert sich die Umgebung zu einer wie von Tolkien beschriebenen Hobbit-Welt. Satt grüne, bis über den Kamm bewachsene Grashügel; lila, gelbe sowie weiße Blumen am Straßenrand; eine strahlend blauer, wolkenloser Himmel und das „Tapinambur-Travelteam“ welches sich auf der asphaltierten Straße auf und ab durch die Szenerie schlängelt.

An einem Stählernen Tor das den Weg zu einer Farm sichert, kommen wir mit drei älteren Einheimischen in Kontakt:

Wo wollt ihr denn hin?… Ihr wollt hier durch??? …aber da ist nichts!!! Ja cool, genau das wollen wir sehen! 🙂

Kurz nach Otairi finden wir eine Nische und lassen uns nieder. Der Morgen verheißt viel!

 Am Straßenrand sitzend, wird das Haferschleim-Frühstück mit einer Tasse Kaffee, in der Sonne verspeist. Ein Auto hält; die Scheibe fährt ein und 2 Frauen gucken fragend aber grinsend zu uns runter. Nachdem die Story erzählt wurde, hielten wir eine Visitenkarte in der Hand; Theresa C., Immobilienmaklerin.

„Haltet Ausschau nach dem Briefkasten 5785, da bekommt ihr nachher was zum Mittag“!

Wir packen zusammen, fahren 6 km, erkennen die besagte Nummer und sitzen schließlich mit 4 Schäfern sowie den beiden Frauen an einem großen, runden, mit Köstlichkeiten übersäten Holztisch. Anschließend, nahmen uns Dean(Theresas Mann) und die Anderen mit zum „Woolshed“ wo wir uns plötzlich in einem „Mähähähär“ aus Schafen wieder finden.

Fang das Lamm, heißt es! Wir greifen ein Wollknäuel, drücken es an unsere Brust, halten die Hinterläufe fest und platzieren das Heck zu Dean auf das Gatter; der fragt schmunzelnd ob wir schwache Nerven haben, dann schneidet er einem nach dem anderen den Schwanz ab, knippst eine Markierung ins Ohr, stülpt ein Gummiring über die Hoden und verabreicht jedem eine Injektion. Als alle Lämmerschwänze auf dem Boden liegen werden wir zu Nick und Adam weiter gereicht; zwei Jungs in unserem Alter die uns zeigen wie man den Schafen die Kotkugeln vom Hintern schert. Am Ende klebt eine Mischung aus Blut, Wolle und Schafsscheiße mit einem Hauch frischer Landluft, an uns wie unseren Klamotten. Zur Belohnung bekommen wir dafür eine Dusche, Lammkoteletts mit Mintsoße, reichlich Bier und einen Schlafplatz bei den Pferden im Stall…J!

„Wenn ihr wollt; früh um 5 Uhr fahren  die Jungs hoch in die Berge die Schafe zusammen treiben“.    

Der Wecker klingel; ein kurzes Frühstück, dann hocken wir auch schon bei Nick und Adam auf dem Quad und tuckern begleitet von ca. 14 Hunden über grüne Buckelpisten, hinauf zu den Gipfeln. Oben angekommen erscheinen gerade die ersten Sonnenstrahlen am Firmament.

Es ist faszinierend anzusehen wie die Beiden ihre Vierbeiner teilweise über riesige Distanzen unter Kontrolle haben. Jeder hat eine besondere Aufgabe und wird dem entsprechend eingesetzt, um die Schafsherden gezielt aus dem Gelände zu treiben. In einem extra Gehege wurden an die 280 Lämmer aussortiert. Danach ging das Spielchen mit dem Schwanz abschneiden etc. wieder los, diesmal mit einem rot glühenden Brandeisen, was einen dementsprechenden Duft hinterließ.

Uns scheint als bekämen wir am heutigen Tage das volle „Schäfer-how-to-do-Packet“ verabreicht, da wir nach dem Mittagessen auch noch das Schlachten gezeigt bekommen. Beim zeigen blieb es nicht, nach fachgerechter Anleitung, bekam jeder sein eigenes Schaf plus Messer zugeteilt.

Da das anscheinend noch nicht Abendteuer genug war, meint Adam er könne uns noch viel mehr zeigen und nahm uns mit zu sich in seine „Schäfer-WG“ wo er uns seine Freundin Peaches wie seinen Kumpel und Mitbewohner Bryce vorstellte.

Man sagt ja „Morgenstunt hat Gold im Mund“ aber 4.30 Uhr?!? „DAS IST NOCH NACHT“!!!

Ok wenigstens riecht es schon nach Frühstück,… Adam serviert: gebratene Schlachtplatte aus Hirn, Leber, Niere und Herz garniert mit einer Scheibe Toast. 🙂

Was machen wir heute??? Wie wär es mit… Schafe treiben! Jaaa…!!! Diesmal ging es in schwieriges Gelände; somit wurden wir auf Rösser gesetzt, bekamen eine schnelle Bedienanleitung für die manuelle Steuerung der Gäule und schritten kurz darauf, begleitet von einem Rudel Hunde auf höher gelegene Gefilde. Kein Bild, kein Wort kann richtig beschreiben wie wir uns fühlen!!! Weit oben, entlang der Bergkette steigern wir das Tempo und traben zum höchstgelegenen Plateau. Zwei Männer, zwei Pferde und die Gewaltigkeit der neuseeländischen Gebirgszüge die sich in aller Schönheit zu unseren Füßen erstreckt; der „Marlboro-Cowboy“ wäre sicher geplatzt vor Neid!

Im zweiten Teil des Tages sortieren wir die Mütter-Schafe aus der Herde und Markieren sie; dass funktioniert, in dem man dem Schaf von hinten zwischen die Beine, an den Euter fasst, ist dieser voll hat man ein Treffer. 200-300 Euter später kommen wir zur „Schäfer-Abschlussprüfung“, …dem so genannten „Hodenbeißen“…klingt schlimm,…ist es auch!!! Dennoch versuchen wir uns an Landesübliche Traditionen wie Gebräuche zu halten und wenn die Neuseeländer gerne Lammhoden knabbern dann machen wir das halt auch!!! Wir ersparen euch hier die Einzelheiten, …keiner will wohl wissen wie es ist schleimige, salzig, warme, Lammklöten im Mund zu haben!!! Später gab es diese in der Pfanne gebraten, als kleinen Snack, was… gar nicht so übel schmeckte.

Das Entertainment-Programm nimmt kein Ende, nach Feierabend gehen wir mit Peaches, Bryce und Adem mit einer Schrottflinte und zwei Gewehren auf Flaschen-Jagt, was dem Tag die Krone aufsetzt.

Eine schöne, erlebnisreiche Zeit geht zu Ende; wir verabschieden uns von Allen mit selbst gemachter Pizza, und bekommen von Adam einen Lift bis nach Turangi, wo sich dann auch unsere Wege trennen.

Danke an Alle, Es war Super!!! 🙂

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Bestzeit! mit „Vettel“ Steve im asiatischen Kleintransporter

03. bis 08. November 2012

Gesamt Kilometer:           970 Km
Laengste Strecke:           24,9 Km
Platten Statistik:              0

In Nelson, finden wir ein Stück Heimat in der Fremde. Dieses „Stück“, heißt Steve und ist ein alter Freund unserer Teenager-Tage. Er hat schon vor einigen Jahren Deutschland den Rücken zu gedreht und lebt hier sehr glücklich mit seiner Frau Kelly sowie deren beiden Kinder Kingston und Jasmine. Die „Berliner-Schnauze“ hat er sich behalten, so werden wir mit einem: „heyyyy, macht dit euch jemüdlich Jungs und dann trinken wa erst ma een!“ von ihm begrüßt.

Zu Dani´s Geburtstag machte der Chefkoch uns das größte Geschenk überhaupt,… Rinderrouladen mit Klößen und Rotkohl, nach so vielen Entbehrungen war das ein „Gaumen-Orgasmus“ auf höchstem Niveau!

3 Tage genossen wir die Gastfreundschaft, tobten mit den Kindern durch die Bude und quasselten über alte Zeiten, dann hieß es mal wieder weiter. Steve bot an uns noch vor seiner Arbeit nach Picton zu bringen. Wir nickten und saßen wenig später bei „Vettel“ im Rennwagen, der in einer fantastischen Zeit den asiatischen Kleintransporter über die doch recht kurvenreiche Landschaft sicher bis ins Ziel brachte. 😉

Mit der Fähre schippert sich Tapinambur durch die Marlborough Sounds, die an norwegische Fjord-Landschaften erinnern, auf die Nordinsel Neuseelands, nach „Windy-Wellington“ oder auch Stadt der Winde, welche nicht lange auf sich warten ließen.

Wir nahmen uns Zeit für einen Stadtbummel, besuchten das „Te Papa“-Nationalmuseum und schleppten unsere noch müden Körper hinauf zum „Viktoria Lookout“ wo wir die gesamte Stadt auf einmal überblicken konnten.

Fabi´s Hintern beschließt das er einen „Brooks“ Ledersattel braucht, von nun an fährt er für 137 $ mit höchstem Komfort.

Mit der Bahn kommen wir sehr günstig nach Palmerston North was uns nochmal ein paar Tage strampeln spart. Die Stadt jedoch erreichen wir erst spät gegen 18.30 Uhr. Ohne Schlafplatz in Aussicht und der Dunkelheit im Nacken radeln wir los Richtung Bulls. Viel Platz für Wildcampen ist nicht, alles eingezäuntes Farmland. Erst nach ca. 20km findet sich eine Schlafgelegenheit unter einer Brücke, die wir uns mit zwei stark verwesten Schafskadavern teilten. Manchmal darf man nicht wählerisch sein!!!

Weil es so schön war, verbringen wir kurz nach Kakariki auch die nächste Nacht unter einer Brücke; diesmal mit genug Zeit für ein Bad im Fluss und ohne tote Schafe um uns herum. Der Abend endet wie die Hippies sitzend, mit Ukulele und Mundharmonika am langersehnten Lagerfeuer.

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Quality : HD
Title : Why Him?.
Director : John Hamburg
Release : December 22, 2016
Language : en.
Runtime : 111 min
Genre : Comedy.

Synopsis :
‘Why Him?’ is a movie genre Comedy, was released in December 22, 2016. John Hamburg was directed this movie and starring by James Franco. This movie tell story about Ned, an overprotective dad, visits his daughter at Stanford where he meets his biggest nightmare: her well-meaning but socially awkward Silicon Valley billionaire boyfriend, Laird. A rivalry develops and Ned’s panic level goes through the roof when he finds himself lost in this glamorous high-tech world and learns Laird is about to pop the question.

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