Kuala Lumpur: Der Himmel über Bayern im Berliner Biergarten

21.September- 27.September 2011

Als wir in die Stadt hinein fahren sehen wir schon von weitem die Petronas-Tower empor ragen, die wenn es Nacht wird wie tausende Diamanten funkeln.

Unter ihnen liegt ein Shoppingparadies das keine Wünsche offen lässt, außer unserer Gaskatusche natürlich. Die Suche nach einer Passenden gestaltete sich schwieriger als erwartet und machte das ganze Unternehmen zu einer Mammutaufgabe. Die Geschäft verkauften Gaskocher zum schrauben und Gaspullen zum stecken aber nie etwas Passendes und das war kein Einzelfall sondern die Regel.

Die 1,5 Millionen Einwohner die hier leben werden aus verschiedensten Menschengruppen und Religionen gebildet die anscheinend gut miteinander auskommen. So kam es uns zu mindestens vor und da Fabi mit seinem Bart mittlerweile einem Moslem zu verwechseln ähnlich sieht, begrüßten ihn auch viele muslimische Einwohner freundlich  mit “ sallama alaikum! Moslem my Brother?”

Auf den Märkten findet man allerlei Raritäten und Sonderlichkeiten so liefen wir  z.b. vorbei an grinsenden Kuhköpfen, riesigen Bananen und Fischen in jeder Form und Farbe.

Wer sich ein Überblick von der Stadt machen will der kann so wie wir den Sonnenuntergang auf dem 421 m hohen Kl-Tower genießen.

Ein Problem blieb, das ausgeschriebene Oktoberfest wollte sich nicht finden lassen, so musste ein Berliner Biergarten, in Kuala Lumpur mit ausschließlich Bayrischem Bier und englischen Fußball als Ausweichmöglichkeit herhalten.

Am 27. September verließen wir die Stadt um mit einem eiskalten Zug 8 Stunden nach Singapur zu fahren. Wer da nichts zum Anziehen hat der kriegt Frostbeulen und Stalaktiten an der Nase!

 

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Malaysia, Tama Negara: Zwei Stadtmäuse im Dschungel

14. September.- 21. September 2011

Nach Rantau Abang ging es weiter in den ältesten Regenwald der Welt “Taman Negara”. Unsere Wirtin konnte es nicht ganz verstehen das wir in dem kleinen Nest so lange aus Haaren konnten und schenkte uns bei Bezahlung eine Nacht.

Da sie eh grade zum Wochen Markt nach “Dungun” musste, meinte sie dass sie uns dort am Busbahnhof raus schmeißen könnte, also Rucksäcke in den Kofferraum und los ging es mit dem chinesischen Plaste-city-flitzer.

In Dungun ging es weiter mit dem Bus zur Stadt “Kuantan”.

Nach einer ca. 5 stündigen Busfahrt stand der Tacho mal wieder auf 17Uhr und wir entschieden uns am nächsten Morgen weiter zu reisen.

Wie auch überall in den letzten Wochen versuchten wir in Kuantan, einen Campingkocher zu kaufen und wie immer….ohne jeden erfolg.

Am nächsten Tag ging es weiter, ca. 3std Fahrt und schwups standen wir mit unseren Rucksäcken auf dem Busbahnhof von “Jerantut”.

Da Fabi wieder mal zu müde war, machte sich Dani auf den Weg um eine billige Unterkunft zu finden. Schneller als geschrieben, und wir hatten eine sehr nette kleine Unterkunft für 30RM/Room die Nacht.

Jerantut, ist eine kleine Stadt und zwar das letzte Nest vor dem Regenwald. Es gibt hier tausend kleine Shops die alles mögliche verkaufen aber wie immer…..kein Campingkocher!!!

Am nächsten Tag sammelten wir genug Information über den Tamana Negare und dachten uns, wo zu brauchen wir ein Dschungel-Guid….wir sind Abenteurer….also alles raus aus den Rucksäcken und das wichtigste für 2 Tage Dschungel einpacken…

6 Liter Wasser für jeden
Zwei Dosen Amerikan-Beans pro Person
Regenzeug
Moskitonetz, Schlafsack
Messer, Taschenlampe
Den Karabinerhacken von Siemens!!!
Fabi´s kleinen Holzschutzengel von Annett
Moskitospray aus der Sabelus-Apotheke

und ab ging das Abenteuer um 7Uhr. “Zwei Stadt Mäuse allein im Regewald”.

Ach ja, da Fabi kleine Magenunstimmigkeiten am Abreisemorgen bekam, gab es noch ein paar Magen/Darm Tropfen und Tablette mit in den Rucksack.

Wir müssen sagen das der Moslem keinen Alkohol trinkt aber die meisten Feiertage im Jahr hat, denn mal wieder, wie immer wenn wir irgendwo hin fahren wollen, fährt kein Bus…denn der Moslem hat FREI!!!

Also mit Taxi nach “Kuala Tembeling“…von wo es mit dem Longtailboot für  35RM/Person weiter zum Dschungel-Dorf „Kuala Tahan“ (der Einstiegspunkt vom Taman Negara) ging.

Unser Plan war es am ersten Tag 10km entlang am Wasser bis zur ersten “Lodge” (ist ein kleiner Bungalow auf Stelzen) zu wandern.

Nach den ersten Kilometern auf super ausgebauten Wanderwegen machte sich der Rucksack auf unserem Rücken schon einwenig bemerkbar aber mit dem festen Ziel im Kopf war dieses schnell vergessen.

Nach weiteren 2km erreichten wir völlig durchschwitzt den “Canopy Walk”, das ist eine Art Hängebrücken-Spaziergang in der Krone des Taman Negara. Da die Hängebrücken nur eine bestimmte Anzahl an Leuten tragen können, es mega überfüllt von Touristen und mit einer Wartezeit von mind. 1std zurechnen war, liesen wir diese Attraktion aus.

Kurz daruf ermahnte uns ein Schild wo drauf stand “from her you shouldn´t go without a guid”…..wir dachten uns…tzzz….und haben es einfach voll Ignoriert frei nach dem Motto “Wer nicht riskiert, der verliert”.

Das “without Guid” bestätigte sich wenige 100m weiter, denn der Weg verschlechterte sich extrem.

Wir quälten uns die glitschigen Hügel behangen mit Matsch hoch und runter, der Rucksack zog an den Schultern, ein schöner ausgebauter Wanderweg war es schon lange nicht mehre.

Die tollen Wegeschilder waren wie vom Erdboden verschwunden aber wir waren ausgerüstet, der tolle Kompass von Nick und unsere kleine Dschungel-Karte wies uns  den Weg.

Das ständige Berg auf Berg ab machte uns körperlich sehr zu schaffen. Leider knickte Dani mit seinem schlimmen Knie einwenig um, so das sich die Wanderumstände für ihn verschlimmerten.

Aber Fabi war ja noch da und schliff ihn im wahrsten Sinne des Wortes durch den Dschungel, denn uns lag die Zeit im Nacken, es drohte bald dunkel zu werden.

Nach ca. 6std stand die riesen Lodge vor uns und wir waren erleichtert, 5 Franzosen sind schon vor uns angekommen und hatten bereits ihre “Betten“ bezogen.

Die Lodge ist ein einfacher offener Bungalow auf Stelzen mit einem Dach.

Natürlich musste man vor ab ein Bett in der Lodge reservieren aber wie immer haben wir an so was gar nicht gedacht und warfen unsere Schlafsäcke auf zwei der freien Doppelstock-Bretter-Betten.

Kurz vor Dunkelheit kam ein Guide mit 3 Stadt-Chinesen vorbei die natürlich sich vor ab ein Bett reservierten wie alle hier aber guten Glückes waren zwei Betten noch frei so mussten wir doch nicht auf dem Boden schlafen.

Abendbrotzeit, der Dschungelguide zauberte den drei Stadt-Chinesen ein mega 3 Gänge-Menü im Dschungel während wir daneben ein Feuer machten, wo rauf wir unseren Topf gefüllt mit Bohnen in Tomatensoße erwärmten. Mit besten Survival-Tips (was man essen kann oder nicht, wo man Trinkwasser her bekommt) vom Dschungelguide ging es kaputt vom Tag ins Bett.

Die Nacht entpuppte sich zu einem lustigen Schauspiel, den in der Nacht kamen die Ratten und hüpften rüber in die Bretter-Betten….was dem Stadt-Chinesen natürlich nicht gefiel…..lach…..Wir beide haben uns schön unter unsere Moskitonetze verkrochen und schauten zu, wie der Dschungelguide mit dem Besen versuchte die Ratten zu erschlagen, während der Stadt-Chinesen im Dreieck hopste.

Kurze Nacht und die Sonnenstrahlen klingelten uns aus dem Bett. Zum Frühstück nur kalte Bohnen mit Toast und weiter sollte es gehen.

Nach ein paar Metern war klar, das Dani`s Knie heut nicht weit kommen wird so das wir entschieden, dass Fabi alleine die letzten 12km weiter wandert.

Dani machte sich auf dem Weg zum Fluss um dort ein Longtailboot zu erreichen, das ihn volle 60RM kostete.

Mit dem Kompass und einer vollen durchnässten Karte machte Fabi sich auf, es ging nicht mehr so steil hoch und runter aber matschig, glitschig, schlammig, schwül und heiß blieb es trotzdem. Der Kompass und die Karte gaben die Richtung an. Manchmal mussten Schuhe, Socken und Hose um den Nacken gehangen werden um halb nackig  durch den Fluss zu waten.

Ca. 4std brauchte Fabi für die 12km durch den Dschungel….

Im Lokal-Bus nach Jerantut haben wir uns beide völlig fertig, dreckig, komplett durchnässt und mit einem riesen Hunger wieder getroffen.

Am nächsten Tag stand Wäsche waschen an und man wird es nicht glauben auf dem Weg zur Laundery fanden wir ein CAMPINGKOCHER…juhuhuhu…jetzt fehlt uns nur noch die passende Gasflasche, die gab es natürlich nicht mehr in dem Shop.

Aber nix desto trotz, wir können bald endlich mal wieder selber Kochen!!!!!

Wir denken das wir uns in den nächsten auf den Weg nach Kuala Lumpur machen werden.

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Perhentian Ilands: Auf der Suche nach Robinson

26.August – 02.Oktober 2011

Von Kuala Besut aus ging es mit dem Schnellboot weiter zu den Perhentian Inseln, genauer gesagt zu der Kleineren von beiden wobei unser Kapitän uns auch gleich zeigte wie viel Kraft in seinen Motoren steckte. Wir hüpften von einer Welle zur nächsten die jedes mal mit einem riesigen Schlag einher kam ( lustig war es trotzdem).

Doch bevor wir die Insel betreten durften mussten wir noch einmal umsteigen in eine Nussschale die natürlich nicht inklusive war.

Ein kleine rustikale Holzhütte mit Assbestplattendach und einer ebenso rustikalen Gemeinschaftssanitäranlage war für diese Woche unser Traumschloss, 20 Schritte vom Strand entfernt und im Schatten der Palmen gelegen.
Soweit so schön wäre da nicht Fabis Ohr was ihm zu schaffen machte und ihn zu einer kleinen Tauchpause zwang. Doch frei nach dem Motto ich hab ne Zwiebel auf dem Kopf ich bin ein Döner… versuchten wir alle uns verfügbaren Hausmittel aus und waren damit auch relativ erfolgreich.

Entspannen, baden und die Insel erkunden waren unsere Hauptbeschäftigungen bis wir am 2.9.11 Perhentian wieder verließen und uns nach Jerteh aufmachten.
Krankenhaus! Fabis Ohr meldete sich in voller Stärke zurück, nachdem wir 2 Stunden warten mussten lernten wir noch Muhamet kennen der uns mit seinem Auto die Stadt zeiget und unsere fragen über Muslime und seinem Leben beim Abendbrot bereitwillig beantwortete.

Schildkröten: langsam und doch zu schnell sie zu entdecken

3.September – 13.September 2011

Irgendwo im Nirgendwo liegt Rantau Abang, eine Straße mit einem Shop, einer Tanke, einem Schildkröteninformationscenter und einem einsamen Strand wo wenn man Glück hat diese Hartschalenkrabbeltiere zu bewundern sind. Wir hatten auch schon am ersten Abend einen Volltreffer, nur leider lag der arme Kerle tot am Straßenrand und sah nicht mehr sehr glücklich aus. Im weiteren Verlauf unser Suche blieben wir leider ohne Sichtung, Dafür aber kannten wir schon nach 3 Tagen das ganze Dorf und umgekehrt. Warum wir allerdings 10 Tage in diesem Nest verbrachten wussten wir selber nicht, doch die Ruhe gab uns wieder jede menge Kraft für die anstehenden Aufgaben.

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Malaysia: An Co-Jack´s Seite mit dem Daum nach oben durch den Jungel

24. bis 26. August 2011

5 Tage Penang und die Reise sollte weiter zur Ost-Küste durch den nördlichen Dschungel von Malaysia gehen, aber wie???
Da wir zwei Abenteurer sind und wir immer ein Auge auf unseren Geldbeutel werfen “müssen” entschlossen wir zwei Fahrräder preiswert in der Stadt Gorgetown zu ergattern, mit dem Motto “die Hoffnung stirbt zu letzt“.
Jeder Shop ob Bäcker, Möbelverkäufer, Restaurantbesitzer bis irgendwelche Schrauberbuden wurden mit unsere Frage “you want to sale it” attackiert aber leider ohne jeden erfolg.

Doch überlegten wir uns eine andere Möglichkeit preiswert an die andere Seite des Landes zu gelangen

……Plötzlich ein Blitz, Donner, ein glühender Meteor erhält den Himmel…..

…..“TREMPEN“….

Mit dem Stadtbus (Ticket = 1,20RM/P) ging es zum Hafen, mit der Fähre aufs Festland, kurz ein sichtbaren Standort Richtung Stadt “Kulim” gesucht und Experiment “Trempen” hatte begonnen. Nach ca. 45min Daumen in Fahrtrichtung hatten wir Glück und Zizi ein Malaysia Anfang 30 nahm uns bis hinter die Stadt “Baling“ mit.

6min später stand auf einmal Co-Jack und sein Kollege Zigi mit zwei Trucks vor uns, beladen mit riesigen Holzstämme und fragten wo wir hin wollen….natürlich ging es nur in zwei Richtung West oder Ost und mit unserem Schild “East Cost“ war schnell klar, Co-Jack muss in die gleiche Richtung. Also Dani in den Truck von Co-Jack und Fabi in Zigi´s Truck. Nach ca 4std fahrt und lustigen Geschichten erreichten wir die Stadt “Gerik” wo sich leider unsere Wege wieder trennten.

Die Sonne hatte schon lange das Licht ausgeschaltet und wir entschieden die Nacht in Gerik zu bleiben…..

Früh auf, Schild “East-Cost” raus und weiter ging es…..ca 10min später nahm uns ein kleiner Minibus mit und setzte uns an einer Raststelle auf dem richtigen Highway (Richtung Ost-Küste) aus…..
12min Sonnenbad am heißen Highwayrand und schwups saßen wir bei einem 23 jährigen Dschungel-Guide im Pickup der uns bis nach “Jeli” fuhr…

Nach ca. einer 2,5std Fahrt sind wir in der kleinen Stadt “Jeli” angekommen, kurze Stärkung am Straßenrand und weiter ging es…..
Kurze Zeit später und Muhamed, ein Malaysischer-Student lud uns in seinem kleinen aber schicken Wagen ein.
Nach wieder mal einer 2std Fahrt landeten wir am frühen Abend in “Tanah Merah”, wir bedankten uns bei Muhammad und standen wie zwei nicht eingesammelte Rucksacktouristen  mitten im Getümmel einer kleinen Stadt.

Da wir beide sehr geschafft vom Tag waren, entschieden wir hier eine Nacht zu bleiben um am nächsten Tag die Reise fort zu fahren.
Am selben Abend werteten wir die letzten beiden Tage aus und uns fiel auf das die meisten Leute die uns mit nahmen, nicht verstanden das wir trampen, denn jeder der uns auf seinem Weg einsammelte brachte uns immer wieder zu irgendeiner Busstation und meinte wir sollten dort versuchen ein Busticket zu kaufen.

Aber genau das wollten wir nicht!!!

Dennoch beschlossen wir am nächsten Tag mit den Lokal-Bussen weiter zur Stadt “Kuala Besut” zu reisen, was wiederum auch sehr lustig und erfahrenswert war aber es kostete uns die doppelte Zeit und mehr Kohle.
Nach tausend mal umsteigen, Schweiß treibenden ausharren in irgendwelchen Bushaltestellen und Bus fahren mit offenen Türen erreichten wir endlich die Stadt “Kuala Besut” von wo es gleich auf ein Taxi-Boot zu den berühmten “Pulau Perhentian” Inseln (die kleine von beiden) ging.

Und hier lassen wir es uns erst einmal für die nächsten Tage gut gehen, also Füße hoch und Kokosnusssaft trinken………

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Unbekümmertes Leben auf der Perle des Orients

19. bis 24. August 2011

Nach ca. einer 12 stündigen und mal wieder anstrengenden Fahrt von Koh Phi Phi bis nach Pengan, sind wir endlich Nachts um ca. 22 Uhr aus dem unterkühlten Bus ausgestiegen und hatten wie immer keine Idee oder Tips wo man preiswert auf der Perle des Orients Übernachten kann.

Wir liefen ein paar Meter nach links und rechts die Strasse hinab und entschlossen uns schnell für irgendeine Unterkunft, die “Unterkunft” war ein etwas überteuerte Gefängniszelle mit einem Doppelstockbett…..aber die Müdigkeit war uns ins Gesicht geschrieben und wir dachten das muss für die erste Nacht reichen.

Erste Nacht in Pengan, wir erwachten sehr früh mit einem quietschendem Ohrwurm, denn das Bett hatte gefühlte tausend Jahre nicht einen Spritzer Oil gesehen.
Also ging es wieder auf in der Früh ,völlig übermüdet eine bessere Unterkunft zu suchen, diese Aufgabe des Tages erfüllte sich schneller als gedacht und wir fanden für das gleiche Geld einen GROSSEN Raum mit zwei GROSSEN Betten…..wir waren glücklich….

Mit kaum Geld in der Tasche und keinem Buch oder sonstigen Tips über Malaysia, wagten wir am selben Tag den Schritt rein in das Getümmel von Gorgetown…..
Nach ca. 2 stündiger Suche nach einem Bankautomat und einigen Tips über Malaysia ersteigerten wir mit Danis Verhandlungskünsten einen sehr Preiswerten Reiseführer über Malaysia (Dani hat mal wieder im Bücherladen gehandelt wie aufm Balsar mit Eiern und Bananen).
In den ersten Tage erkundeten wir die historische Altstadt Gorgetown auf eigenen Füßen und wir müssen sagen die Stadt hat uns beeindruckt!!!!
Sie ist geprägt mit einem historischen Mix unterschiedlichster Architektur wobei sich ein unbekümmertes Leben verschiedenster Kulturen wie Chinies, Indis, Moslems usw. in den kleinen Gassen rum tummeln und jeder versucht mit seinem kleinen fahrbaren Imbiss seine Köstlichkeiten unter die Leute zu bringen.
Nach etwa drei anstrengenden Fußmarsch-Tagen durch die Stadt Gorgetown, entschlossen wir uns mal wieder einen Roller aus zu leihen (Dani wieder im Einsatz, verhandeln wie auf dem Balsar) und den berühmten National-Park “Pantai Ache Forest Reserve” der Insel zu besuchen.
Ab zu zweit ging es in Richtung National-Park auf dem na ja “billigen” erworbenen Roller um die Nordseite der Insel.
Angekommen, bewaffnet mit reichlich Wasser für jeden, einem Abwährstock gegen Affen und viel gegenseitigen Mut Zuspruch machten wir uns auf ins Abenteuer “Wild Live Pengan”……das Reservard ist ein wirklich kleines Naturparadies, überseht mit wunderschönen endlos bewachsenden Palmen-Stränden , Affen, und Riesen-Waranen so das sich die kräftezehrende Reise zum nördlichsten Punkt des Reservards lohnte.

Anbei; da Malaysia ein Land geprägt durch den Islam und von daher der Alkohol sehr TEUER ist, wir immer einwenig in das Leben der Menschen des Landes eindringen wollen und hier gerade die Zeit des Ramadan lebt. Beschlossen wir für uns, den Ramadan auf den Alkohol zu beziehen und werden so mit kein Alkohol in ganz Malaysia trinken.

Photoshow Phengan

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