Guatemala; mit Lichtgeschwindigkeit ins „Tapi-Buch der Rekorde“!

12. Juni bis 5. August 2013

Gesamtkilometer:            7358 KM
Längste Strecke:              87,3 KM
Plattenstatistik:                    26

Punta Gorda; die letzte Stadt bevor wir Belize über den Wasserweg verlassen. Die Tickets in der Hand, der Reisepass bereits abgestempelt, suchen wir im Hafen vergeblich nach der Fähre, die uns wieder nach Guatemala bringen soll. Alles was wir sehen, ist eine kleine PS-starke Nussschale mit ein paar zusammengezimmerten Holzbänken. Wir ahnen Schlimmes!

Wenig später hüpfen wir mit vollspeed von einer Welle zur nächsten, sodass es jedes Mal einen erschütternden Schlag gab. Als wir nach eineinhalb Stunden Belastungsprobe für die Bikes und unseren Rücken endlich in Porto Barrios ankommen, hatte es Fabis Pedale quasi aus der Fassung gehauen. Zur Krönung kommt dann noch der Kapitän auf uns zu und fordert einen Aufschlag für den Transport der Fahrräder.

– Fabi stinke sauer:

Nee man dit musste mal vorher sagen! Außerdem is meine Pedale im Arsch! Nüscht kriegste, und damit basta!“

– Das sagte zumindestens die berliner Schnauze, die in seinem Inneren brodelte. Das Ergebnis blieb allerdings das Selbe. 🙂

Über kleinere Dörfer und Städte radeln wir die nächsten Tage bis an die Außenbezirke von Guatemala City. Da es eine der gefährlichsten Städte der Welt ist, beschließen wir, sie in aller Frühe zu durchqueren und hoffen, dass die Gangster da noch schlafen.

Vorbei an unzähligen staunenden Gesichtern bekommen wir nach einer Weile sogar unsere persönliche Schutzeskorte. Ein Polizist begleitet uns mit seinem Motorrad quer durch die Stadt. Ungeachtet des Verkehrs konnten wir mit ihm sogar einen ausgedehnten Plausch halten.

Nachdem wir uns gute 1000 Höhenmeter nach oben gekämpft hatten, deutet ein großes Schild den Weg runter nach Antiqua. Von hier an geht es steil bergab.

Kurz darauf rauschen wir auch schon mit „Lichtgeschwindigkeit“ an PKWs, Bussen und allem was sonst noch so auf der Straße herumkroch vorbei. Mit unglaublichen 93,6 Km/h holt sich Dani einen neuen Geschwindigkeitsrekord im „Tapi-Buch der Rekorde“.

Lasst das bloß nicht die Muttis wissen!“ 😉

In Antiqua angekommen, sehen wir nach langer Zeit mal wieder ein paar Europäer. Außerdem finden wir eine für uns passende Unterkunft, die zwar mit 80 Pesos pro Tag preislich sehr gut war, stiltechnisch aber eher an eine Höhle erinnert: dunkel rot getupfte Wände mit schwarzer Decke. Unglaublich wo wir immer landen, nur um Geld zu sparen. 🙂

Da Antiqua für seine Sprachschulen bekannt ist, beschließen auch wir für 2 Wochen die Schulbank zu drücken.

Am Tag der „Einschulung“ lernen wir unsere Lehrer kennen. Während Dani mit Maestro Diego auf dem Motorrad die nähere Umgebung erkundet und dabei einen erlebnisreichen Unterricht ringsum die Stadt genießt, zieht Fabi mal wieder den „Zonk“ und bekommt einen leicht irritierenden Professor, der ihm unter anderem zeigt, in welcher Straße man gut Drogen kaufen kann oder wo es hier die besten Prostituierten gibt. Dennoch brachten uns die 2 Wochen sehr viel, wir haben wirklich eine Menge gelernt.

In der Zwischenzeit verabreden wir uns mit Bella, Fabis Freundin aus Guatemala. Die Beiden lernten sich vor 7 Jahren in England kennen und trafen nun wieder aufeinander.

Wir hatten eine super Zeit. Bella lud uns zu sich nach Hause ein und stellte ihre Familie und Freunde vor. Wir wurden echt verwöhnt. Zum gegebenen Anlass gab es ein riesiges Abendessen mit vielen guatemaltekischen Spezialitäten, die wie von Zauberhand immer wieder den Weg auf unsere Teller fanden. 🙂

Das Oberhaupt der Familie ist César Fortuny, ein berühmter guatemaltekischer Künstler, der durch seine Malerei und Politik in der ganzen Welt bekannt ist. Überall im Haus hingen seine Kunstwerke, die in uns den Eindruck erweckten in einem Museum zu sein.

Als der Spanischunterricht beendet war, packten wir in Antiqua die Zelte ein und zogen an den Amatitlán See, der eine halbe Stunde von Guatemala City entfernt liegt.

Bellas Familie hat hier ein Ferienhaus direkt am Wasser und da es in dieser Zeit nicht benutzt wurde, durften die Tapis hier für 3 Wochen frei residieren!

…und am Ende der Straße steht ein Haus am See“ (Peter Fox) 😉

Es war wie im Paradies! Jeden Tag gingen wir schwimmen, kochten uns ein Festmahl, tranken Wein und Whisky oder heizten mit den Jet- und Wasserskis über den menschenleeren See.

Eines Tages kam Fabi vom Shoppen wieder und meinte, er wurde von einem Typen angesprochen, der einen Modeljob für uns hätte. 2 Tage später posieren wir in Outfits von Panawear, starren mit Modelblick in die Ferne oder ziehen die bildschönen weiblichen Models noch ein Stück näher zu uns heran. 😉

Es hat echt Spaß gemacht! Am Ende waren wir um eine schöne Erfahrung, sowie je 75 Dollar Entlohnung reicher.

Nach dem aufregenden Tag zogen wir uns dann in unser Feriendomizil zurück;

-„so ein Model braucht ja schließlich auch mal Pause!“

😉

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Von Maja-Tempeln und belizianischen Kleinstadt-Gangstern!

28. Mai bis 11. Juni 2013

Gesamtkilometer:            6943 KM
Längste Strecke:              87,8 KM
Plattenstatistik:                    26

Dass in Guatemala nicht nur winkende Einheimische das Gesamtbild zeichnen, bemerken wir zum ersten Mal an einer Tankstelle kurz nach Las Cruces. Wo neben dem mit Pumpguns schwer bewaffneten Sicherheitspersonal, ein Typ wie selbstverständlich aus dem Auto steigt und mit Knarre im Hosenbund bezahlen geht. Alltag!

Wir sollten vorsichtig sein!!!

Flores ist eine kleine Insel im „Lago Petén Itzá“. Ein Ort der ganz vom Tourismus lebt und wie ein Sammelbecken für Reisende wirkt. Die Hotels reihen sich aneinander, kunterbunte Souvenirläden verscherbeln allerlei Maja-Klimbim und die Reiseagenturen versuchen jedem für überteuerte Preise eine ihrer Touren aufzuschwatzen.

Heute ließen wir die Bikes stehen. Schon um 5 Uhr morgens ging es mit dem Bus in die berühmte Majastätte Tikal. Noch mit Schlaf in den Augen stolperten wir wieder mal ohne Karte oder Führer durch den Guatemaltekischen Dschungel, bis wir über einen ordentlichen Satz Stufen die Spitze des Tempels 4 erreichten.

„Hier leben also die Götter“

Der Ausblick war fantastisch! Wir fühlten uns wie Könige! Wenn man dort oben steht, begreift man warum die Maja ihre Tempel so hoch bauten. Die eigentlich riesigen Bäume lagen wie ein Teppich zu unseren Füßen, der von 3 weiteren Pyramiden durchstoßen wurde.

Kaputt vom Tag kehren wir in unser Hotel zurück wo man uns erzählt, dass wir morgen das Zimmer räumen müssen, da eine Reisegruppe für die nächsten Tage alle Zimmer gebucht hatte. Natürlich auch unseres! 🙁

Wir schliefen aus und radelten nur 30 Km weiter, in ein kleines Dorf direkt am See. Hier treffen wir beim planschen auf Jens und Valerie aus Stuttgart. Da wir uns auf Anhieb verstehen, endet der Abend mit Rum/ Soda und einer blutigen Partie Domino. Kein Scherz, das Spiel macht süchtig!

„Welcome in Belize“

Nun auf einmal Englisch. Wir tun uns schwer mit der Umstellung und quatschen am Anfang alle noch auf Spanisch voll. 🙂

Auf dem Weg nach San Ignacio wandelt sich die Umgebung. Die Leute mögen hier anscheinend farbenfrohe Bretterbuden auf Stelzen. Auch die Menschen selbst haben sich geändert. Wo wir im Nachbarland noch mit dem guatemaltekischen „Wink-Reflex“ punkten konnten, bekamen wir hier nur widerwillig einen Grüß zurück.

In Belmopan landeten wir mal wieder in einem Puff-Hotel, da es hier wie so oft einfach die günstigsten Betten gibt. 🙂

Der Hummingbird Highway führt uns quer durch das wunderschöne Dschungelhinterland von Belize. Unterwegs treffen wir auf „Kross“, einen Rasta. Er war nett und meinte wir sollen in Dangriga vorbeischauen. Sein Kumpel hat dort einen Fahrradshop, wo sie immer abhängen.

Es ist schon fast dunkel als wir in die Stadt kommen. Ziemlich am Eingang erkennen wir den Rastaman und seine Freunde. Sie fragten, ob wir nachher vorbeikommen möchten? Einen Rum trinken oder etwas rauchen und chillen?

Hmmm, mal sehen; vielleicht. Wir brauchen erst Mal ne Dusche“

„Jaja kein Problem man, mein Freund Tommes zeigt euch eine billige Unterkunft!“

Alles lief gut, er zeigte uns das Hotel, wir gingen rein und es war sogar günstig. Doch dann wird der „Freund“ zum Bettler und hält plötzlich die Hand auf.

“Erst auf Kumpel machen und dann Kohle verlangen?!?“

Um den Halunken los zu werden, geben wir ihm einen Taler. Wiedersehen wollen wir ihn allerdings nicht mehr. Im Allgemeinen fühlten wir uns nicht so wohl hier. Als Einzige Weiße allein auf der Straße, stachen wir heraus wie 2 Leuchtbojen im Meer und waren für die meisten die Attraktion des Abends.

Es war echt krass, jeder versuchte einem hier die Dollar aus den Taschen zu ziehen. Irgendwann machten wir dann komplett dicht und redeten, wenn überhaupt, nur noch auf Deutsch.

Doch es kam noch besser! Auf dem Weg zurück ins Hotel, laufen wir ausgerechnet Kross und Tommes in die Arme. Beide waren völlig dicht und sauer, weil sie angeblich nur auf uns gewartet hatten. Eine hitzige Diskussion entflammte und die Situation wurde zunehmend unangenehmer. Wir entdeckten das Tommes eine Waffe im Hosenbund hatte. Sie wollten, dass wir ihnen Bier und Zigaretten kaufen, für die „vertane Zeit“.

„Wir holen euch nen Scheißdreck!“

Nach langem hin und her können wir uns endlich losreißen und kehren zurück in unsere Unterkunft. Um einem weiteren Konflikt zu entgehen, beschließen wir, am nächsten Morgen früh aus der Stadt zu verschwinden. Diesen zugedröhnten Möchtegern-Gangstern wollen wir nicht nochmal über den Weg laufen!

Bei Sonnenaufgang radeln wir aus der Stadt und erreichen eineinhalb Stunden später den „Hopkins point“. Endlich finden wir die Ruhe und das Karibikfeeling, dass wir uns erhofft hatten. Unter anderem lernen wir hier durch Zufall Majapriester sowie Buchautor Vinni und den Skriptwriter Jeff kennen, der mit Hollywoodgrößen wie Quentin Tarantino zusammengearbeitet hat.

Auch „Kross“ aus Dangriga laufen wir noch zweimal in die Arme, aber außer einem bösen Blick von ihm passiert nicht mehr.

– Der Typ ist echt überall!

Wir blieben noch ein paar Tage und radelten dann weiter nach Placencia. Der Ort war zwar sehr touristisch, gefiel uns aber trotzdem super gut.

Ok, das wir die nächsten Tage mit 2 netten Holländern die ein oder andere Sorte Rum am Strand ausprobierten und nochmal alle Fünfe gerade sein ließen, trug sicherlich auch zum angenehmen Allgemeinbefinden bei. 😉

Zigarren, Rum und gute Laune – die Tapis endlich im Karibikfeeling!

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Guatemala; Polka bis die Ohren bluten!

24. bis 28. Mai 2013

Gesamtkilometer:            6593 KM
Längste Strecke:            102,9 KM
Plattenstatistik:                    26

Die letzten Tage verbrachten wir in Palenque, wo wir zum dritten Mal Julia und Jörg aus dem Schwabenland trafen. Gesprächsstoff gab es genug, denn seit unserer letzten Begegnung ist viel passiert.

Wir wollen endlich raus aus Mexiko;

– wie groß dieses Land ist, weiß man erst, wenn man versucht es zu durchqueren!

Über kleine idyllische Dörfchen fahren wir auf der Straße 307 zwei Tage lang ins Niemandsland. „Frontera Corozal“, der letzte Ort vor der Grenze. Unser Schicksal machte es mal wieder spannend. 97 Kilometer hatten wir bestes Wetter und keine Probleme. Doch ausgerechnet auf den noch verbleibenden Fünf, muss es zum Showdown kommen:

Der bisher heitere Himmel wurde zusehends von einer dunkelschwarzen Wolkendecke überzogen; ein vorher kleines Lüftchen entwickelte sich immer mehr zu einem ausgewachsenen Sturm, natürlich gegen uns; der ach so schöne Asphalt ging in eine elende Buckelpiste über und Fabis Hinterreifen ließ Luft, wie ein Magendarmtrakt nach einer guten Bohnenmahlzeit.

Mit den letzten Reserven schaffen wir es aber doch noch trocken in das Dörfchen. Wir finden ein Hotel und schieben die Fahrräder unter die Überdachung. Nur Sekunden später bricht der Himmel dann völlig in sich zusammen. Puhhhh, das war Timing!!! 🙂

Den nächsten Tag bleiben wir! Es ist Champions League Finale und wir hatten mitten in der Pampa einen Fernseher, der das Spiel übertrug. Juhu!!! 🙂

Wer Mexiko verlassen möchte braucht Kohle!

Diese „Halsabschneider“! Je 300 Pesos sollen wir für die Ausreise abdrücken. Nachdem wir nur widerwillig den „Wegzoll“ zahlten, ging es mit einem kleinen Motorboot 50 Meter weiter über den Grenzfluss, wo 5-6 Häuschen das Dorf „la Tecnica“ andeuten.

Nach 4 Monaten in Mexiko haben wir es endlich geschafft – GUATEMALA, “das Land der Bäume“. Es fängt schon wieder an zu regnen. Unter einem Vordach sitzend können wir sehen, wie sich auf den unasphaltierten Wegen große Schlammpfützen bilden. Ein schönes Willkommen sieht anders aus!

Wo ist eigentlich die Immigration? Die Leute hier zu fragen bringt nicht viel. Alle sagen es sei gefährlich oder wollen uns ein Busticket aufschwatzen. 5 Stunden soll es mit dem Bus in die nächste Stadt dauern.

Als der Regen stoppt fahren wir einfach los. Der Weg war grausam. Aufgeweicht von all den Schauern und übersät mit spitzen Steinen ist das Vorankommen alles andere als leicht. Beschwerlich radeln wir an mehreren indigenen Hütten vorbei. „Gringo, Gringo“ hallt es zu uns.

Krass wie die Menschen hier leben; Strom gibt es nicht und fließend Wasser nur am Fluss. Trotzdem bekommen wir neben den zahlreichen, erstaunten Blicken, auch sehr oft ein fettes Lächeln geschenkt.

Danke!

Kaum zu glauben, Fabi schafft es, sich auf den 15 Kilometer zur Immigration 2 Platten einzufangen. Pechvogel! 🙂

Die Tapisz sztolpern über szpitze Szteine!“

Irgendwo im Nirgendwo taucht auf einmal ein großes Schild auf -“Willkommen in Guatemala“.

In der Immigration werden wir super freundlich empfangen, ohne Probleme bekommen wir einen Stempel für 3 Monate. Als wir vor die Tür traten, braute sich schon wieder ein Unheil am Himmel zusammen; Blitze, Donner, Sturm; das volle Programm!

Wir fragen die Grenzbeamten, ob sie vielleicht ein Plätzchen für die Nacht hätten und rollten wenig später unsere Isomatten unter dem Schutze der Veranda aus. Alle waren super nett, sie versorgten uns wie selbstverständlich mit Kaffee, Wasser und ein Paar Eiern. Auch der Stationshund war bald unser bester Freund. Das Essen schien ihm gut in der Nase zu liegen! 🙂

Am Morgen zogen wir weiter. Die Straße wurde zwar etwas besser, doch führte weiterhin über Stock und Stein.

Der sich häufenden Muskelkater in den Schultern deutet es an, die Menschen hier sind einfach nur freundlich! Winken bis der Arzt kommt! 🙂

Mutter Natur lässt uns einfach nicht in Ruhe! Während Sie versucht, uns literweise mit Wasser zu überschütten, finden wir noch gerade so Zuflucht auf einer Papayafarm. Die Arbeiter freuen sich über die spontane Abwechslung; wir auch. Es gibt Papayas satt. Außerdem erfahren wir, dass die Schotterpiste bald zu Ende ist; die Stimmung steigt.

Las Cruzes

Um den Länderwechsel gebührend zu feiern, kehren wir in einer einheimische „Cerveceria“(Kneipe) ein. Wir haben die Füße noch in der Türschwelle, als uns schon der alt ranzige Biergeruch von jahrelangen Sauforgien in die Nase sticht; die halb kaputten plastischen Sitzgelegenheiten laden regelrecht zur Gemütlichkeit ein und die leicht bekleideten „Dorfschönheiten“, die sich ihrer ausgefallenen Zähne nicht schämen, geben alles um uns möglichst verführerisch Willkommen zu heißen.

„Jup, hier sind wir richtig!“ 😉

„Wenn schon Kultur dann doch das volle Programm! Lass uns doch ein bisschen Volksmusik hören!“ 

Nach ein Paar Bierchen stand Dani freudestrahlend vor einer riesigen Jukebox.

Kultur soll es sein! Guatemaltekische Polka! Klick, Play!

#BOOOOOOM#

Wie ein Faustschlag ins Gesicht hämmert es aus den Lautsprechern in unsere Ohren. Verzweifelt sucht Dani noch vergebens nach dem Stoppknopf, bevor wir uns endgültig unserem Schicksal fügen!

Tja der Guatemalteke mag es laut! 🙂

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